FREIE WÄHLER entsetzt über Eskalationen der Gewalt in Wiesbaden / Schröder: „Wenn der Tätertyp bekannt ist, warum wird hier nicht durchgegriffen?“

Wer die Tagespresse verfolgt kann die Zunahme von Gewaltdelikten und -verbrechen in Wiesbaden beobachten. Die Hemmschwellen scheinen sich immer weiter nach unten zu verschieben, der Einsatz von wie Messern und sogar Schusswaffen häufen sich. Damit sinkt auch die gefühlte Sicherheit in der Stadt, auch wenn die Statistiken eine andere Sprache sprechen.
Der stellv. Kreisvorsitzende und sicherheitspolitische Sprecher der Freien Wähler, Thomas Schröder ist sich sicher, dass „mit den aktuellen Maßnahmen keine Abschreckung, keine Prävention und auch kein Opferschutz möglich ist. Wenn ich lese, dass nach gemeinschaftlichem Zusammenschlagen mit Todesfolge die Täter auf freiem Fuß sind, ist das eine Verhöhnung der Opfer.“
Laut den Ermittlungsbehörden sind „sogenannte Gruppen“ hier als häufige Täter ausgemacht. Eine falsch verstandene Toleranz gegenüber diesen Gruppierungen und Milieus hat zu einer Kultur der Ablehnung gegenüber unserem Rechtsstaat geführt. Die Gewalt, auch gegen Polizisten und andere Einsatzkräfte sei die Folge davon. Die Gesetze geben die Sanktionierung her, nur werden sie oft leider nicht ausreichend ausgeschöpft.
„Wenn der Tätertyp bekannt ist, warum wird hier nicht durchgegriffen? Wir dürfen und hier nicht auf der Nase herumtanzen lassen von bestimmten Bevölkerungsgruppen und müssen konsequent die Bevölkerung und die Blaulichtfamilie schützen!“ so Schröder abschließend.